The gras is not greener on the other side…

… it is greener where YOU water it!

Dieser Satz bewegt sich durchs Internet, und wenn man eine Weile darüber nachdenkt, dann kommt man an große Fragen.

Was will ich eigentlich im Leben – beruflich wie privat?

Was will ich tun?

Wie will ich leben?

Wir schauen uns diese Fragen nicht oft gründlich an, weil die Antworten nicht in allen Fällen leicht zu finden sind, und weil wir uns auch vor der Veränderung fürchten. Womöglich stellen wir fest, dass wir ganz anders leben, als wir wollen, und dass wir deswegen unglücklich oder gar krank sind? Und dann wissen wir nicht, wie wir das ändern können und sind zunächst noch unglücklicher.

Das ist in einem Veränderungsprozess zwar normal, aber wir vermeiden es doch lieber. Darin liegt ja auch die Erkenntnis, dass wir es nur selber ändern und bewegen können. Damit spüren wir dann die maximale Selbstverantwortung.

Die Wahrheit ist, dass wir Verantwortung für uns Selbst immer haben. Es gibt niemanden, der für uns unsere Probleme löst oder der uns das Leben bequem macht. Da kommt keiner, der sagt „mach es so, und dann ist alles gut“. Das versucht die Welt um uns herum zwar, aber ja ohne Betrachtung unserer Persönlichkeit, sondern im Eigeninteresse.

Gute Entscheidungen trifft man, wenn man sich selbst gut kennt und den Mut hat, sich den Fragen und Antworten zu stellen. Deswegen ist es gut, wenn inspirierende Sätze durch die sozialen Medien geistern.