Lichttherapie

Im November, wenn es in Deutschland so richtig schön dunkel wird, dann kann man das gemütlich finden und es genießen, Tee zu trinken und Bücher zu lesen. Oder man wird irgendwann etwas trübsinnig bis traurig und träge bis antriebslos, schläft schlecht, hat dauernd Lust auf Süßes, hat womöglich unerklärliche Ängste und ein Nutzlosigkeitsgefühl, kurz: Eine Winterdepression, die es allerdings in schweren und leichten Ausprägungen gibt (nähere Infos z.B. hier: http://www.uni-giessen.de/cms/kultur/universum/archiv/universum-2007/winterdepressionen). Im Netz finden sich eine Menge Informationen dazu, ich rate aber, wenn Sie sich ernsthaft depressiv fühlen, einen Arzt oder Psychologen aufzusuchen. Vielfach bringen sogenannte Lichttherapielampen, die etwa 10.000 Lux aussenden, eine erhebliche Besserung. Die Anschaffung sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen.
Und das Schöne ist: Sobald die Tage im Februar sichtbar länger werden, wird alles schon wieder viel besser.

This Post Has 0 Comments

Schreibe einen Kommentar